Naturheilkunde

"Vor der Therapie steht die Diagnose," sagt ein altes Sprichwort. Es ist einleuchtend, dass der Heilpraktiker erst den Ursachen auf den Grund gehen muss, ehe er mit seiner Therapie beginnen kann.

Krankheitsprozesse sind meist nicht auf eine einzelne Ursache zurückzuführen – im Gegenteil, bei chronischen Erkrankungen gibt es meist eine Vielzahl von Belastungen, die zur Entstehung der Beschwerden führen. Von daher ist eine gute Diagnostik beim Heilpraktiker besonders wertvoll.

Das Spektrum der von mir verwendeten diagnostischen Verfahren reicht vom eingehenden persönlichen Gespräch, der sogenannten Anamnese und Verfahren die Heilpraktiker traditionell anwenden über moderne Labordiagnostik, wie der Vital- & Stoffwechselanalyse inklusive von Allergietsts und Hormonbestimmungen bis hin zu energetischen Verfahren, wie dem Biofeldtest, der Aufschlus über die verborgenen Hintergründe einer Krankheit bringen kann.

Informieren Sie sich auf den nachfolgenden Seiten über die diagnostischen Verfahren, die in meiner Heilpraktiker Praxis zur Anwendung kommen - sie haben sich in vielen Jahren sehr bewährt.

Ablauf einer Behandlung

In meiner Praxis wende ich mittlerweile zum Großteil die Techniken nach dem Fasziendistorsionsmodell an, sofern mir dies für Ihre Beschwerden sinnvoll zu sein scheint, weil damit viele Beschwerden in kurzer Zeit äußerst effektiv behandelt werden können.
Die Behandlungsdauer und -häufigkeit richtet sich ganz nach Ihnen und Ihren individuellen Beschwerden. In der Regel dauert eine Behandlung 30 bis 40 Minuten, eine Erstbehandlung bis zu einer Stunde.

Die Erstbehandlung beginnt mit einem ausführlichen Gespräch über Ihre Beschwerden: Wie lange bestehen diese schon? Wo und wann treten sie in der Regel auf? Wie stark sind Sie dadurch in Ihrem Alltag beeinträchtigt? Was ist für Sie das Ziel der Behandlung? Für mich ist auch wichtig, ob irgendwelche Vorerkrankungen bestehen; dies werde ich gegebenenfalls bei der Behandlung berücksichtigen.

In der anschließenden Untersuchung versuche ich mir ein genaueres Bild von der Art und dem Ausmaß der Bewegungseinschränkung zu machen. Danach bemisst sich die Art der Behandlung, und daran können Sie den späteren Erfolg der Behandlung beurteilen.

In der Regel verspüren Sie bereits nach einer Behandlung eine deutliche Verbesserung Ihrer Beschwerden. Dies ist besonders bei akuten Verletzungen der Fall (wie bei einer Knöchelverstauchung). Oftmals merken Sie schon während der Behandlung, dass sich etwas löst.

Wenn Sie bereits seit längerer Zeit Schmerzen haben oder Beschwerden, die von Zeit zu Zeit wiederkehren, können eine oder mehrere weitere Behandlungen erforderlich sein. Dies besprechen wir im Einzelfall: entweder direkt nach der Erstbehandlung oder aber auch erst einige Tage danach. Da das Gewebe einige Tage benötigt, um das neue Gleichgewicht zu finden, stellt sich der Erfolg manchmal erst etwas später ein. Daher vereinbaren wir in der Regel zunächst immer nur eine Behandlung und Sie entscheiden selbst, ob Sie eine weitere Behandlung für erforderlich halten oder nicht.